„Die Bedrohung des „Islamischen Staates“- Interessen und Strategien der Regionalakteure im Nahen und Mittleren Osten“

  1. Juli bis 3. Juli 2016 in der THA in Gummersbach

Seit Monaten berichten die Medien von immer neuen Gräueltaten der dschihadistisch-salafistischen Terrorvereinigung des so genannten „Islamischen Staates“ (IS, ehemals „Islamischer Staat in Syrien und der Levante“, ISIL, arabisch: Daysh) gegen ethnische Minderheiten und Andersgläubige. Wer sind die Mitglieder des IS, welche Ideologie verfolgen Sie und welche Akteure führen den Kampf gegen den IS? Diese Fragen wollen wir gemeinsam beantworten, in dem wir die unterschiedlichen Interessen der einzelnen Regionalakteure differenziert darstellen. Dafür werden wir sicherheitspolitische, gesellschaftliche, religiöse und geostrategische Ambitionen zum einen sowie die Heterogenität der einzelnen Akteure zum anderen berücksichtigen. Hierbei sollen die politischen Entwicklungen in der Region akteurszentriert beleuchtet und kritisch hinterfragt werden. Zudem möchten wir den Alltag im Khalifat uns näher betrachten und die Beweggründe sich der IS anzuschließen zu verstehen.

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